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Höfefest
Die Innenstadt-Höfe Herzogenburgs laden
ein zu Kunst, Kulinarik und Musik
"Wohnzimmer im Grünen" bei Familie König, Rathausplatz
21
Bilder von
Christine Huber (Erdfarben)
Musik: ugh Boots und DJ Xela
Samstag, 10. September 2011, ab 16 Uhr
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"Nackedeis" Galerie im Domenig-Haus, 1100
Wien, Favoritenstraße 118
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Frei 14 - 17 Uhr |
![]() Fotos Nadja Meister |
Malen mit den Farben der Erde |
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Himmelsbilder "Vom Liebeshimmel bis zum Jubilate Deo-Himmel" Freitag, 27. Mai 2011, um 20 Uhr anläßlich der Langen Nacht der Kirchen im Stift Herzogenburg, Pfarrzentrum Einführende Worte: Propst Mag. Maximilian Fürnsinn |
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des Schloßhotels Rosenau im Waldviertel (Freimaurermuseum)
vom
1.11.2010
bis
6.1.2012
Die
Schöpfungsgeschichte
12teiliger Bilderzyklus vom Entstehen der
Welt
Stift Göttweig /Galerie im Foyer
4.10. - 26.12.2010
im Kloster Pernegg, Waldviertel, Nö.
vom 14. - 28.6. 2010
![]() Fotos
Nadja Meister
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Ausstellung "Malen mit den Farben der Erde" im Erdfarben-Kreativzentrum am Heldenberg
vom 25. - Juli bis 31. August 2010 mit
nö.
und
tschechischen KünstlerInnen |
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Ausstellung KfMiN (Kunst für Menschen in Not)
im nö. Landesmuseum in St. Pölten
Sonntag,
5.12.2010
Unsere Heiligen 3
Vernissage am 21.10.2010, um 19,30 Uhr im Hippolythaus St. Pölten
Ausstellung bis 17.12.2010
"Abstrakt - modern und einfach schön"
Sparkasse Perschling
Vernissage am Freitag, 22.10.2010, um 18,30 Uhr
zur
Weltsparwoche
2010
Unsere
Heiligen
im Kardinal-Döpfner-Haus in Freising
bei
München, Deutschland
vom 26.1. - 11.4.2010
anschließend wird die Ausstellung im Maximilianhaus in Attnang-Puchheim, Oö. präsentiert.
Vernissage
"Feuer"
Element, Urgewalt, Schöpfung
am Donnerstag, 19.11.2009, um 19 Uhr im Schloß Walpersdorf
Bildende Kunst, Keramik, Glas- und Eisenobjekte werden von 5 Frauen präsentiert.
Ausstellung
und Präsentation
der Weihnachtskarten und des Adventkalenders für "Festmahl"
am Donnerstag, 5.11.2009, um 19 Uhr im alten Rathaus in Salzburg,
Getreidegasse
Tag der offenen Ateliers in Nö.
„25
+ 1“ (so lange male ich schon............)
am
Samstag, dem 17.10.2009 von 14 – 20 Uhr
bei
mir zu Hause in Herzogenburg, Bachgasse 32 (Siedlung nördlich des
Stiftes).
Mein
Naturgarten, die alten Obstbäume, das Haus und mein „kleines“ Atelier
werden
mit meinen Bildern geschmückt sein.
Ich lade Sie herzlich ein, bei Kaffee, Wein
und Brot mein künstlerisches Umfeld zu genießen.
Ausstellung KfMiN (Kunst
für Menschen in Not)
im nö. Landesmuseum in St. Pölten
Dienstag,
13.10.2009, 9 Uhr bis Sonntag, 18.10.2009, 15 Uhr (Finissage!)
Feierliche
Eröffnung mit Musikgala am 13.10.2009, um 19,30 Uhr
im Festspielhaus
St. Pölten
siehe
unter www.KfMiN.at
Musik: ugh Boots
Weine vom Winzerhof Deimel
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Schöpfung - Urknall - Himmel |
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Unsere Heiligen
Vernissage am Donnerstag, dem 6.11.2008, um 19,30 Uhr
im Bildungshaus St. Hippolyt St. Pölten, Eybnerstrasse 8
Kunst für Menschen in Not
Kunst-Versteigerung im Museum Mistelbach, Nö.
am Samstag, dem 28.6.2008, um 16 Uhr
siehe unter www.KfMiN.at
Die Schöpfung
.....eine etwas andere -
abstrakte - Schöpfungsgeschichte......
Bilderzyklus von Christine Huber
Ausstellungseröffnung Freitag, 30. Mai 2008, 19,30 Uhr
Pfarrzentrum, Stift Herzogenburg
Musik zum Thema Schöpfung
Einführende Worte: Propst Mag. Maximilian Fürnsinn
Vortrag "Gott der Schöpfer"
Dienstag, 3. Juni 2008, 19,30 Uhr
Pfarrzentrum, Stift Herzogenburg
Literatur und Musik zur Ausstellung
Mittwoch, 11. Juni 2008, 19,30 Uhr
Sala Terrena, Stift Herzogenburg
Musik von Telemann, Vivaldi, Hadyn u.a.
Lehrerensemble des BRG/Borg St. Pölten
HÖFEFEST in Herzogenburg
"Hinter die Fassade g'schaut"
am Samstag, dem 15. September 2007, ab 16 Uhr
Bilder im Hof von Familie König, Rathausplatz 21
DJ XELA legt auf!
Malerei nach GOYA "pinturas negras"
Vernissage 12. Juni 2007, 19 Uhr
Wien II, Große Sperlgasse 38/5
Ausstellung
"natura"
Vernissage, 4.5.2007 19 Uhr
im Reither-Haus Herzogenburg, Rathausplatz 23
umrahmt mit Liedern gesungen
von Angelika Röttig, Sopran, München
SOCIAL
ACTION
ART
Kunst für Menschen in Not
Eröffnung der Gruppenausstellung
mit Special Guest Artist Prof. Wolfgang Denk
am 18. April 2007 im barocken Kellerraum des Stiftes Melk.
Eröffnung durch Hr. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
Tag der offenen Ateliers in Nö.
am Samstag 14. Oktober 2006, von 14 - 18 Uhr
in Herzogenburg, Bachgasse 32 (Siedlung nördlich des Stiftes)
Bei Schönwetter auch Bilder in den Bäumen!
Kaffee, Kuchen, Wein, Brot .........
Auskunft: christinehuber@aon.at
150 Leute, das Fernsehen und die Presse haben mich an diesem einen Nachmittag bei mir zu Hause besucht.
Die Attraktion war sicher: Bilder in den alten Obstbäumen, in meinem Naturgarten sowie im gesamten Haus und Atelier.
Piano, Krems-Stein
Vernissage
am 17.7.2006, um 20,20 Uhr
"Akte + mehr"
Life-Musik Boogie-Woogie und
Weinempfang
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Die Ausstellung ist vom 2. - 20. Dezember 2005 während der Öffnungszeiten der Bibliothek Mo, Mi bis Fr 8.30
– 16.00 Uhr und |
Die Niederösterreichische Landesbibliothek erlaubt sich, zur Eröffnung der Ausstellung CHRISTINE HUBER „ÄSTHETIK" Abstrahierte und abstrakte Bilder am Donnerstag, dem 1. Dezember 2005, um 18.30 Uhr, in den Lesebereich der NÖ Landesbibliothek, Brot & Wein Parkmöglichkeit: P 2 Kulturbezirk (ab 18.00 Uhr gratis) |
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CHRISTINE HUBER Geboren 1949 in Wien,
aufgewachsen in St. Pölten, lebt und arbeitet in Herzogenburg. 1999 -
Veröffentlichung des Kataloges „Ein Leben in Farbe" „Meine Bilder sind auf das Wesentliche reduziert und spiegeln Farben und Formen der Natur wider. Sie zeigen das, was wir nicht vordergründig sehen, sondern nur erahnen können. Etwas, das nur unsere Seele kennt."
Besuchen Sie uns unter www.noel.gv.at/landesbibliothek |
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Eröffnungsrede der
Ausstellung Christine Huber „Ästhetik“
von Prälat Mag.
Maximilian Fürnsinn, Propst des Stiftes Herzogenburg
Christine Huber ist bei ihrer Aussage geblieben. Trotzdem!
Wer fragt schon nach
Schönheit? Ist nicht Gestaltung aus
dem Chaos Zeichen für Kreativität? Stehen ästhetische
Bilder nicht unter Ideologieverdacht? Ist Ästhetik nicht
zwanghaft? Führt sie nicht von der
Realität weg, die tatsächlich nicht schön ist, sondern eher
apokalyptisch?
Ich zitiere sie aus einem
Gespräch: Sie sagt: „Ich mag keine dreckigen
Bilder!“ „Ich kann nur ästhetische
Bilder malen!“ „Das Positive hat seine
Berechtigung“.
Bei Christine Huber orte
ich: Arbeit an der Person, das
Ringen mit Krisen, das Durchstehen von Krankheit, die bedrängenden
Lebensfragen: warum? wieso? woher? wohin? Ich halte es dann für ein
Geschenk, wenn am Ende solcher Prozesse „reine Bilder“ stehen, „reine
Farbe“, geläuterte Kompositionen – wenn sie immer zu einem positiven Ergebnis
kommt.
Aber in der Theologie
selbst fehlt eine theologische Ästhetik. Wir betonen die
Kategorie der Wahrheit, des Sozialen und Guten – aber wir haben lange
vergessen, dass für Gott die „Kategorie Schönheit“ gilt, ja
dass das eigentliche Wesen Gottes „Herrlichkeit“ ist. Gott ist
schön! Sein Reden und Handeln sind schön – seine Liebe, seine
Menschwerdung, die Erhebung des Menschen. Über diese Schönheit kann der
Mensch nur staunen! Vielleicht ist es gerade das Staunen, das der
Mensch heute verlernt hat – der Mensch enträtselt, er erforscht, er
manipuliert. Aber der Zugang zum Geheimnis bleibt ihm ohne Staunen
verschlossen. Wer die Frage nach der
Schönheit Gottes vertiefen möchte, dem empfehle ich die theologische
Ästhetik von Hans Urs von Balthasar – ein dreibändiges Werk mit
dem Titel „Herrlichkeit“.
Sie sagt: Ich muß malen! Spätestens hier versteht
man, dass Kunst nicht von Können, sondern von Müssen kommt. - Ich
muß malen. Damit deutet sie den
Prozeß an, aus dem ihre Bilder kommen: die Vorlage stammt fast immer
aus der Natur: daraus speichert sie
innere Bilder, Farbkomplexe; das trägt Christine Huber oft jahrelang mit - sie hält
ihre Bilder oft lange in Erinnerung fest, vertieft und verinnerlicht
sie; schaut sie in sich selber an; speichert lange die Farben; sie
trägt ihre Bilder aus. Sie kann Eindrücke nach langer Zeit abrufen, oft
erst nach 2 Jahren. -
Durch diese Phase der Speicherung und Reifung versteht
man, wenn Christine Huber den Malvorgang als einen Kampf mit der
inneren Not, mit einer inneren Zerissenheit, mit einem Durchringen zur
Freiheit beschreibt. Den gesamten künstlerischen Prozeß fasst sie
zusammen in dem lebendigen Rhythmus von Einatmen und Ausatmen:
das ist eine Metapher des Lebens selbst. Christine Huber klagt
darüber, dass ihr zum Malen oft die Zeit fehle. Umso erstaunlicher ist der
gigantische
Umfang
ihres Werkes und auch die Vielfalt ihrer Techniken. Ich nenne nur: Arbeiten
mit farbiger Tusche, Eitemperamalerei, Acryl, gemischte Techniken.
Damit hat sie – von Aquarell kommend - einen Quantensprung vollzogen. Was die Titel ihrer
Bilder betrifft, so ist sie der Natur geradezu verfallen. Sie
nennt die Schöpfung „Meisterin“. Daraus schöpft sie reichhaltig: Sie fängt das Spiel mit
dem Licht an der Ostsee und in der Ägäis ein; sie interpretiert
Himmelsphären; erfasst Felder, Weinrieden, Seenlandschaften,
Meerestiefen, Unterwasserlandschaften; sie drückt in ihrer Aktmalerei
die Metamorphosen einer Frau aus (vom gefangenen
Aschenputtel hin zur befreiten Frau); sie deutet versteckt in ihren
Bildern auch Archetypisches an – wie etwa die „Mutter Erde“ oder den
leidenden Gottesknecht mit einer Dornenkrone. Sie landet
schlussendlich beim Leitbild dieser Ausstellung: bei der Wunderblume - ein
stürmisches, gärendes, explosives Bild – und sie sagte mir bei der
gemeinsamen Betrachtung: „Ich glaube an die Wunder des Lebens!“.
Das klingt wie ein
Glaubensbekenntnis. Prälat Mag. Maximilian Fürnsinn, Propst des Stiftes Herzogenburg am 1.12.2005 |
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